Friedrich-Preis für Deutschdidaktik 2018Auszeichnung geht an Prof. Cornelia Rosebrock

Der Friedrich-Preis für Deutschdidaktik geht 2018 an Prof. Cornelia Rosebrock. Sie hat sich besonders mit ihren empirischen Forschungen zur Lesedidaktik und Lesesozialisation einen Namen gemacht und setzt sich für die Leseförderung in den Schulen ein. Praxis Deutsch-Redakteurin Andrea Schulz hat die Preisträgerin und die Jury-Vorsitzende sowie PD-Mitherausgeberin Astrid Müller interviewt. Sehen Sie sich hier das Interview an!

Video Interview Prof. Rosebrock

Interview mit Prof. Rosebrock

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Cornelia Rosebrock ist Professorin an der Universität Frankfurt für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft mit den Schwerpunkten Literaturdidaktik, literarisches Lernen und Lesesozialisation. Sie hat einige Jahre als Lehrerin gearbeitet, bevor sie in die Wissenschaft ging. In ihren grundlegenden Forschungen beschäftigt sie sich u.a mit diesen Fragen: Wie kann man das Lesen an Schulen fördern? Mit welchen Methoden kann man die Leseflüssigkeit bei Schülerinnen und Schülern verbessern?

Der Friedrich-Preis für Deutschdidaktik geht auf den Verleger Erhard Friedrich zurück. Er wird alle zwei Jahre beim Symposion Deutschdidaktik an Wissenschaftler verliehen, die der Deutschdidaktik neue Impulse gegeben haben. Der Preis ist mit 10.000 € dotiert.

Fachbuch "Leseflüssigkeit fördern"

Homepage Prof. Rosebrock

Homepage Friedrich-Stiftung

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