Praxis Deutsch-Blog


Komma an der richtigen Stelle

Den Sinn mit einem Komma verändern

Das Bild zeigt wie verzwickt die Zeichensetzung im Deutschen ist – nicht nur die Schüler haben ihre Probleme damit. Wir kehren den Blick um und lenken ihn darauf, was die Zeichensetzung beim Lesen alles leistet. Die Schüler entdecken anhand von Beispielen, dass die Position des Kommas den Sinn eines Satzes verändern kann.

von Stephanie Schönenberg | Redaktion

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Das Vermächtnis von Theodor Fontane© picture alliance/Winfried Rothermel

In diesem Jahr jährt sich Theodor Fontanes Geburtstag zum 200. Mal. Und wie bei dergleichen Jahrestagen üblich, kommt man kaum an dem Dichter vorbei. Lesen Sie in unserem kostenlosen Download, wie Sie eine Unterrichtseinheit zu Fontanes eher selten berücksichtigten Balladen vorbereiten.

von Andrea Schulz

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MikrofonFoto: StockSnap/pixabay.com

Literatur einmal anders genießen, schnell auf dem Weg zur Schule das nächste Kapitel anhören oder den Abend mit einer Literatursendung ausklingen lassen – all das geht, denn mit dem aktuellen Hype um Podcasts ist ein neuer Markt entstanden. Besonders junge Leser möchte man mit diesem Medium von der Literatur begeistern. Viele Verlage sind auf den Zug aufgesprungen und so haben einige Sendungen seit März 2019 Fahrt aufgenommen: Tendenz steigend.

von Karla Bachhuber-Haller

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Kulinarische Literaturinterpretation.© Gymnasium Harsewinkel
Eine Idee für die letzten Unterrichtstage

Ein Drei-Gänge-Menü zur "Marquise von O …"

Wie man einen literarischen Text einmal anders interpretieren und so im sprichwörtlichen Sinn über den Tellerrand hinausschauen kann, hat ein Deutschgrundkurs aus Harsewinkel erprobt. Die Schülerinnen und Schüler haben sich der "Marquise von O…" nämlich kulinarisch genähert. Herausgekommen sind Speisen und Anordnungen von Gerichten, die die Hauptfiguren charakterisieren und den Inhalt der Novelle wiederholen.

 

von Andrea Schulz

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Moderne Lyrik aus ChinaFoto: Marko Lovric/Pixabay CC0 Creative Commons
Lyrisches Sprechen in der globalisierten Welt

„Ich schluckte einen eisernen Mond“

Vielfalt lyrischen Sprechens ist ein fester Bestandteil des Deutschunterrichts in der Oberstufe und als Abituraufgabe gut einzuüben. Aber „Lyrik nervt“ und aus Schüler*innenperspektive erscheinen Liebeslyrik, Farbmotive, Jahreszeiten und immer wieder Großstadtlyrik möglicherweise überhaupt nicht so vielfältig. Was Lyrik heutzutage leisten kann, zeigt ein Gedicht von Xu Lizhi, das von der aussichtslosen Tristesse eines chinesischen Fabrikarbeiters erzählt.

 

von Steffen Mutz

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